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Bilder und Texte zur Schweiz-Tour 2009.
    Das sind die Bilder vom ersten Tag, wo wir nach einer langen Autobahnstrecke
über den Klausenpass in die Berge kamen. Ein kleiner Abstecher zu Urner See und
dann über die Gotthardstrasse sind wird über den Furka
zu unserem Hotel in Ulrichen gekommen.
  Am zweiten Tag ging es über den Simplonpass nach Domodossola, von
dort nach Locarno und über Gotthard und Furka wieder zurück. Sollte so eine
schöne Tour zur Einstimmung zwischen Bergen und Lago werden. Leider
war das Wetter ab dem Simplon nicht so prächtig, die tolle Strasse von Re nach Ascona war
völlig verregnet, ein Abstecher zum Lago Maggiore brachte auch kein Aufklaren und
am Gotthard mussten wir die neue Strasse
nehmen, und sind bei Sichtweiten von 10 Metern durch die Wolken gefahren.
Am Furka zeigte der Bordcomputer dann 2 Grad an, aber es war wenigstens
wieder trocken.
      Am nächsten Tag waren wir Richtung Thuner See unterwegs. Am Grimsel hatten
wir Regen und zwei Grad, aber das Wetter wurde, als wir an den Brienzer See kamen,
langsam besser und wir konnten die ersten Sonnenstrahlen sehen, was sich auch gleich
sehr gut auf die Stimmung ausgewirkt hat. Von den
Bergen in Grindelwald haben wir aber leider nicht viel gesehen. Dafür hatten
wir einen sehr schönen Blick über den Thuner See.
Über Thun zur Panoramastrasse (Glaubenbüelenpass) ging es zurück nach
Innertkirchen und von da zum Susten, der bis dahin
nur bis Passhöhe geöffnet war. Zum Schluss noch ein schöner Blick vom Grimsel zum Furka.
      Am Mittwoch ging es dann für mich alleine von Ulrichen nach Müstair.
(Den Nufenen konnten wir als einzigen Pass wegen Wintersperre
an den Tagen in Ulrichen gar nicht fahren)
          Donnerstags ging es früh los, so dass ich vor 09:00 Uhr über den Umbrail
auf dem Stilfserjoch war. Wie man auf den Bildern sieht, war noch nicht viel
los und das Fahren war wirklich toll. Weiter ging es dann zum Gavia, dort bin ich
dann die gleiche Seite wieder runter und über Bormio zum Livignopass gefahren.
Über den Bernina ging es weiter. Bei der Abfahrt vom Albula bin ich in einen
Almauftrieb geraten - die Kühe gehen ja, aber es ist ein blödes Gefühl wenn der
Bulle auf einen zukommt. Am Flüela war mal wieder schlechtes Wetter, dafür
war von der Kirche am Reschen der Turm mal ganz sichtbar. Zum Abschluss
noch einen Abstecher zum Eisessen ins Vinschgau. So kamen einige Kilometer
zusammen, wie man auch am Höhenprofil dieses Tages sieht.
    Am Freitag ging es dann noch mal bei Sonnenschein über Ofenpass und den Flüela. Von
dort am Bodensee entlang zum Schwarzwald, wo ich Freitagabend und
auch am Samstag noch ein paar nette kleine Strassen gefahren bin.
Am Samstagnachmittag war ich dann nach 3019 gefahrenen Kilometern wieder Zuhause.
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